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Verletztes Reh am Rosenplatz: Jagdaufseher kann Tier nicht retten

Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

Am Rosenplatz mitten in Osnabrück hat sich ein Reh verirrt. Das Wildtier war verletzt und orientierungslos. Jagdaufseher Reinhold Rethschulte wurde alarmiert und rückte umgehend aus. Retten konnte er das Tier nicht mehr.

Wildtier mitten in der Stadt

Der Rosenplatz liegt im Herzen Osnabrücks. Für ein Reh ist das Stadtgebiet gefährliches Terrain. Straßenverkehr, Lärm und Hindernisse aller Art machen solche Ausflüge für Wildtiere lebensbedrohlich.

Passanten entdeckten das Tier und verständigten die zuständigen Stellen. Jagdaufseher Reinhold Rethschulte ist in Osnabrück die erste Anlaufstelle bei solchen Vorfällen. Er ist unter der Nummer 0171 4929334 erreichbar und kennt den Umgang mit verletztem Wild.

Rethschulte traf das Reh in sichtlich schlechtem Zustand an. Das Tier war verletzt. Eine Rettung gelang trotz seines Eingreifens nicht mehr. Das Reh verendete.

Kein Einzelfall in Osnabrück

Es ist nicht das erste Mal, dass Rehe in Osnabrück in Not geraten. Die vergangenen Monate zeigen ein deutliches Muster. Wildtiere verirren sich regelmäßig ins Stadtgebiet.

Auf dem Westerberg fingen Feuerwehr und Polizei gemeinsam ein Reh ein. Tierärztin Dr. Birge Herkt versorgte das Tier mit einer Beruhigungsspritze. Danach wurde es in den Wald zurückgebracht.

In Voxtrup lief ein verletztes Reh auf ein Firmengelände. Jagdaufseher, Feuerwehr und eine Tierärztin arbeiteten zusammen. Auch dort endete der Einsatz mit einer Rettung.

In einem anderen Fall fand Rethschulte ein Kitz mit einer Bisswunde. Es lag apathisch unter einem Busch. Zusammen mit Dr. Herkt konnte er es einfangen und medizinisch versorgen. Das Kitz kam in eine Betreuungsstation.

Freilaufende Hunde als Gefahr

Rethschulte macht bei mehreren Vorfällen freilaufende Hunde für das Leid der Tiere mitverantwortlich. In einem Fall quetschte sich ein Reh in panischer Flucht durch einen Gitterzaun. Das Tier verendete. Der Jagdaufseher ist überzeugt: Ein freilaufender Hund jagte das Tier in den Tod.

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Hundebesitzer sind gesetzlich verpflichtet, ihre Tiere in der Nähe von Wildtieren anzuleinen. Wer dagegen verstößt, riskiert nicht nur das Leben von Wildtieren. Auch für den Hund selbst kann eine unkontrollierte Jagd gefährlich enden.

Was tun bei verletztem Wild?

Die Jägerschaft Osnabrück-Stadt gibt klare Hinweise für solche Situationen. Bei verletztem oder totem Wild ist die Polizei Osnabrück unter 0541 327-0 zu verständigen. Jagdaufseher Rethschulte ist direkt unter 0171 4929334 erreichbar.

Wer ein verletztes Tier findet, sollte Abstand halten. Fotos aus sicherer Entfernung helfen bei der Dokumentation. Der genaue Fundort ist wichtig, am besten mit GPS-Koordinaten oder einem Straßennamen.

Keinesfalls sollten Passanten versuchen, das Tier selbst einzufangen. Verletzte Wildtiere reagieren in Panik. Das ist gefährlich für Mensch und Tier gleichermaßen.

Fazit

Der Vorfall am Rosenplatz zeigt, wie eng Wildtiere und Stadtbevölkerung in Osnabrück aufeinandertreffen. Jagdaufseher Reinhold Rethschulte ist in solchen Situationen ein erfahrener Ansprechpartner. Doch nicht immer lässt sich ein Leben retten. Wer frühzeitig die richtigen Stellen informiert und selbst Abstand hält, gibt den Einsatzkräften die beste Chance.

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