Politik

Linken-Kandidat Groß will OB in Osnabrück werden

Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

Dr. Thomas Groß will Oberbürgermeister von Osnabrück werden. Der Kandidat der Linken bewirbt sich für die Wahl am 13. September 2026.

Schwerpunkte der Kandidatur

Groß nennt drei Schwerpunkte: sozial gerechter Klimaschutz, mehr Unterstützung für benachteiligte Gruppen und die Förderung des Friedens. Das erklärte er auf der Webseite des Kreisverbands der Linken Osnabrück Stadt.

Der Professor ist in Osnabrück kein Unbekannter. Nach eigener Aussage verzichtet er im Alltag lieber auf das Auto. Das Thema Mobilität zieht sich durch sein politisches Programm.

Verkehrs- und Sozialpolitik

Groß fordert eine neue Verkehrspolitik für Osnabrück. Fußgänger, Radfahrer und der öffentliche Nahverkehr sollen stärker gefördert werden, das Auto in der Innenstadt an Bedeutung verlieren.

Sozialpolitisch setzt Groß auf Umverteilung. Menschen in Armut, Wohnungssuchende und sozial schwache Familien sollen gezielter unterstützt werden. Klimaschutz dürfe laut Groß nicht auf Kosten dieser Gruppen gehen.

Wirtschaft und Kommunalwahl 2026

Die Lage der Osnabrücker Wirtschaft ist ein Thema im Wahlkampf. Bei einer Podiumsdiskussion diskutierten Vertreter von CDU, SPD, AfD, FDP, Grünen und der Linken über Lösungsansätze. Groß vertrat dort seinen sozialpolitischen Kurs.

Am 13. September 2026 entscheiden die Osnabrückerinnen und Osnabrücker, wer das Rathaus führt. Neben Groß kandidieren Bewerber weiterer Parteien, darunter Thorsten Wassermann für die AfD, der vom Wahlausschuss zugelassen wurde.

Linke mit klarer Außenseiterrolle

Die Linke ist in Osnabrück eine kleinere politische Kraft. Für Groß geht es auch darum, linke Positionen in die öffentliche Debatte zu bringen. Der Kandidat tritt nach eigenen Angaben an, um Themen zu setzen.

Sein Auftreten gilt als sachlich und bodenständig. Er setzt auf Argumente, nicht auf Provokation.

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Kernthemen

Thomas Groß wirbt für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und eine fußgängerfreundliche Stadt. Die Abstimmung darüber fällt am 13. September 2026.

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