Kreisverwaltung Osnabrück bildet 44 junge Menschen aus
Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.
Der Landkreis Osnabrück hat zum 1. August 2026 seine Verwaltung um 44 neue Nachwuchskräfte erweitert. 24 junge Menschen haben an diesem Tag ihre Ausbildung oder ihr Fachoberschulpraktikum in der Kreisverwaltung aufgenommen. Weitere 20 Personen starten in den kommenden Monaten in ein duales Studium oder eine Berufsausbildung.
Begrüßung durch Erste Kreisrätin
Erste Kreisrätin Bärbel Rosensträter hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen offiziell willkommen. Im August 2024 hatten lediglich 14 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung beim Landkreis Osnabrück begonnen. Die Zahl der Ausbildungsplätze hat sich damit innerhalb von zwei Jahren deutlich erhöht.
Zwei Gruppen, unterschiedliche Wege
Die 44 Neuzugänge starten nicht alle gleichzeitig. Die 24 Personen mit Arbeitsbeginn am 1. August sind teils klassische Auszubildende, teils Schülerinnen und Schüler, die ihr Fachoberschulpraktikum absolvieren.
Die verbleibenden 20 Nachwuchskräfte folgen später im Jahr. Sie beginnen entweder ein duales Studium oder eine Berufsausbildung. Beim dualen Studium wechseln die Studierenden regelmäßig zwischen Hochschule und Praxis in der Kreisverwaltung.
Öffentlicher Dienst als Arbeitgeber
Der öffentliche Dienst hat geregelte Arbeitszeiten, sichere Stellen und eine strukturierte Ausbildung. Der Landkreis Osnabrück nutzt bereits im Vorfeld Informationsveranstaltungen, um künftige Auszubildende frühzeitig an die Verwaltung heranzuführen.
Fachkräftemangel als Hintergrund
Der Fachkräftemangel trifft auch den öffentlichen Dienst. Viele erfahrene Verwaltungsmitarbeitende gehen in den kommenden Jahren in Rente. Der Landkreis Osnabrück reagiert damit auf einen strukturellen Druck, der viele kommunale Verwaltungen in Niedersachsen betrifft. Auch der Landkreis Oldenburg hat Anfang August 2026 insgesamt 16 neue Nachwuchskräfte begrüßt.



